24bit Analog/Digital Converter

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Verwenden Sie Ihre bisherigen Analogsignalquellen am TacT Millennium !
Erweitern Sie Ihren TacT Millennium mit einem echten 24 Bit Delta Sigma A/D-Wandler mit 128fachem Oversampling für angemessene Signalqualität mit einem Dynamikumfang von 102 dB(A) und einem möglichen Rauschabstand von sensationellen 101 dB(A). Echte 24Bit-Auflösung. Analog/Digital 24 läßt sich mit ClockLink getaktet an den S/PDIF Digitaleingang anschließen. Damit sind die unvermeidbaren Übertragungsverluste gering. Von der Masterclock des Millennium getaktet profitieren selbst CD-Recordings. Für die analoge Eingangswahl nehmen Sie Ihren bisherigen Vorverstärker oder ein QED- oder IXOS- Umschaltpult für Hochpegelquellen. 
Verblüffend: Bessere Klangeigenschaften als mit rein analoger Verstärkung, wenn konsequent an TacT Millennium angeschlossen: Clocksynchron über  den Analog-Digital-Eingang mit der 5-pol Verbindung, Stromversorgung aus dem Millennium, vom Akku oder aus dem Beipack-Netzteil!
 

Technische Daten:

  • Voll TacT-ClockLink kompatibel 
  • Stromversorgung aus TacT Millennium.  
  • Analoge Eingänge: 2 x Cinchbuchsen, hartvergoldet 
  • 24Bit Stereo Delta Sigma A/D Wandler mit 128fachem Oversampling. 
  • Samplerate: 44.1 KHz TacT Masterclock-synchron 
  • Alternative Samplerate schaltbar: 48KHz 
  • S/PDIF Digitalausgang über elektrisch entkoppelten Koaxialanschluß (Cinch) 
  • LED-Peak Anzeige für anliegendes Signal 
  • Frequenzgang: 20Hz - 22KHz, -0.5,-0.2 dB 
  • Dynamikumfang: 102 dB(A) 
  • Rauschabstand: 101 dB(A) 
  • Klirrfaktor: 0.002% @ -1dBFS 
  • Eingangsimpedanz: > 10 KOhm  
  • Nominaler Eingangspegel: -10 dBV 
  • Maximaler Eingangspegel: 2V RMS 
  • Eingangsempfindlichkeit in zwei Stufen über Jumper einstellbar 
  • Maße: ca. 16,0 x 9,1 x 3,7cm 
  • Robustes, abschirmendes Metallgehäuse 
  • Separates Netzteil im Lieferumfang.  
  • Optional: Stromversorgung über Akkus. 
Preis incl Adapter / Kabel für TacT Millennium: DM 998.-

Der Analog-Digital-Wandler ist das Bindeglied zwischen TacT Millennium und der analogen Welt von Tuner, Tapedeck, Videorecorder, Surrounddecoder und Plattenspieler ! Die Qualität des Wandlers entscheidet das Ergebnis; ausserdem Stromversorgung, Takt-Synchronisation, Verkabelung, Vibrationsstruktur des Untergrunds etc. Mit einem guten Wandler, der diese Faktoren berücksichtigt, ist es ein leichtes, dem Analogfan vorzuführen, dass "Digitale Schärfe und Sterilität" mit der CD als Tonträger zusammenhängen, aber nicht mit dem digitalen Prinzip, wenn richtig angewandt. Unser Phonosophie P3 mit Chiave spielte über den Wandler mit dem TacT Millennium - also digitalisiert- räumlicher, genauer, lebendiger und beseelter als mit einem guten Vollverstärker rein analog!  Der TacT Millennium ist der Mediator: obgleich gänzlich digital, klingt er paradoxerweise völlig konträr zu den Klischees. Mit einem A/D-Wandler, von seiner präzisen MasterClock synchronisiert, erreicht man das Niveau eines ordentlichen, wenn auch nicht extremen HighEnd Röhrenverstärkers. Wenn an dieser Stelle von der typischen CD-Wiedergabe mit konventioneller Analogverstärkung als musikalisch unannehmbar, von einer LP-Wiedergabe mit moderner Digitalverstärkung als sehr wohl akzeptabel, von CD-Wiedergabe rein digital als sehr gut gesprochen wird, ist damit schliesslich nicht gesagt, dass ein Masselaufwerk mit erstklassigem Tonarm / System und besten Röhren-Vor/End-Verstärkern an die Wand gespielt wird. Das ist auch nicht das Ziel. Erklärtes Ziel ist eindeutig: Mehr Spass bei der Musik für jede Musik und Jedermann. Weniger künstliches Beiwerk (Artefakte) und Zukunftssicherheit für gleichzeitig alle Tonquellen von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bietet letztlich doch nur die beste Digitaltechnik (Nochmal: damit ist nicht gemeint, dass sie besser ist als eine perfektionierte reine analog-Kette, diese stirbt nur mangels breitem Angebot aktueller Tonträger (LP) leider allmählich weg).
 
 

Das Amplitude - Zeit - Phänomen

Wenn man Musik digitalisiert, reduziert man sie auf zwei Ebenen: das Kontinuum Zeit mit seiner (vorgestellten) unendlichen Linearität und die Signalstärke zum Zeitpunkt. Im nächstem Zeitpunkt hat sich das Signal geändert und wird mit dieser Signalstärke erfasst. Nimmt man mit einem bestimmten Raster Proben (Sample) der Musik, kann man sie speichern und bei der Wiedergabe wieder zusammensetzen, dabei hat das Raster ebenfalls die Dimensionen Zeit und Signalstärke. Leider wird mit einem künstlichen Taktgeber sowohl bei der Aufnahme als auch bei der Wiedergabe ein Fehler erzeugt, der in Picosekunden gemessen wird. Bei der Digitalisierung wird die Amplitude in Bits umgesetzt, 2er Potenzen. Bei 16 Bits sind dann 65536 Stufen darstellbar, bei 20 Bits 16, bei 24 Bits 256 mal mehr. Um in den Genuss dieser Auflösung zu kommen, darf die Umsetzung des grössten Bits keinen Fehler haben, der grösser als das kleinste Bit ist, sonst fehlt es an Wandlerlinearität, eine der Ursachen für Verzerrungen.

Ein CD-Player der gehobenen Klasse hat einen Jitter (Fehler in der Zeitebene) von typ. 100 ps (Picosekunden). Erhöht man die Bitmenge um 8 auf 24, entsprechend 256-fach, muss zwangsläufig auch der Fehler auf der Zeitebene verbessert werden, um die andere Grösse nicht ad absurdum zu führen. Rechnet man 100 ps mit 256 facher Verbesserung, kommt man unter 0,5 ps, eine Zeitspanne, in der Licht oder eine elektromagnetische Welle einen Weg zurücklegt, der etwa 0,1 mm ausmacht, anders ausgedrückt, drei Haare nebeneinandergelegt.

Hier soll nun keine Haarspalterei betrieben werden, eher eine praktische Lösung gefunden werden, die dem grandiosen Differenzierungsvermögen menschlichen Hörens gerecht wird.

Die Lösung: Wenn man einen CD-Player mit 11.2896 MHz taktet, diese Frequenz aber extern erzeugt, zudem aus einer 90.3168 MHz Clock herunterteilt, wird der Fehler bei der Wiedergabe minimiert. Dasselbe gilt für die Wandlung von Analog in Digital: die externe Masterclock bietet die Chance, den Fehler in der Zeitebene zu optimieren. Vorausgesetzt, die Zuleitung ist störungsfrei. Mehr Auflösung fordert mehr Bit fordert gleichzeitig mehr Störfreiheit. Der Analog/Digitalwandler wird nicht nur aus dem TacT Millennium von dessen Masterclock getaktet, damit wird auch auch möglich, dass der externe Wandler seine Digitalinformation am Abtastratenwandler vorbei direkt in die Digitalumsetzung schickt. Das Ergebnis spricht für sich !

Letzte Steigerung: der A/D-Wandler mit netzstörfreier Akku-Stromversorgung, das bringt nochmals etwas Kraft und Ruhe und räumliche Abbildung. Damit die Blei-Gel Batterien immer optimal geladen sind, wird eine Laderegelung eingesetzt, die dauerndes Laden ermöglicht. Beim Betrieb des Gerätes wird diese vorübergehend deaktiviert
 
 

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