die inoffizielle Website über den
Verstärker- war- gestern - heute- ist:

TacT Millennium M1 Mk.3
192kHz/24bit Upsampling, Subwooferausgang, Frequenzweichen-DSP, Biamping / Aktivbertrieb etc.
Ab Juli 2004 ist das Upgrade von Mk2 auf Mk3 erhältlich

Merkmale des Tact Millennium MkIII Upgrade:

Hardware:
•    High-End Modulator TAS5015 exclusiv hergestellt für TacT mit auf Millennium Hardware optimiertem internem Timing
•    Taktung des PWM Modulator im Referenzmodus mit erhöhter Sampling-Frequenz für optimierte klangliche Leistung
•    Ultraniedriges Phasenrauschen / jitterarmes Clocksystem erweitert den
Dynamikbereich und sorgt für extrem niedrigen Jitter.
•    Alle digitalen Signalwege auf der Leiterplatte sind störungsoptimiert angepaßt um Interferenzen mit dem Clocksystem zu vermeiden.
•    Interne Audio DSP's für Equalizer, Frequenzweichen, Verzögerung, etc.
•    Neuer digitaler Eingangbaustein unterstützt 192kHz
•    Neuer asynchroner Abtastratenwandler mit interner Umsetzung vermeidet 1:1 Übertragungsprobleme.
•    Optimiertes Clocksystem mit niedrigem Jitter
•    PC Schnittstelle zum Programmieren, Einstellen und Upgrade
•    High-End symmetrischer DA-Wandler Analogausgang für aktive Systeme (Subwoofer)

Leistung:
•    Klirr + Rauschen -113dB A-bewertet beide Kanäle ausgesteuert bei -60dB@1kHz
•    Klirr + Rauschen -106dB linear beide Kanäle ausgesteuert bei -60dB@1kHz
•    Klirr + Rauschen < 0.01% @1kHz 10W an 8 Ohms (<0.02% von 1-150W)
•    Dynamikbereich 113dB digital plus 26 dB Netzteilvariation - über alles 139 dB
•    DA-Wandler Ausgang Dynamikbereich  116dB A-bewertet
•    DA-Wandler Ausgang  Klirr + Rauschen -105dB @ FS -1dB Ausgang beide Kanäle @ 1kHz
•    Wandlerlinearität 20-20kHz +/-0.02dB
•    ASRC THD+N -140dB (20Hz-Fs/2) Dynamikbereich  144 dB

Software (erscheint August 2004):
•    PC Schnittstelle zur Steuerung aller interner Funktionen, Fernbedienung über RS232 Schnittstelle. Firmwareupgrademöglichkeit über PC, DSP Steuersoftware.
•    Frequenzweichensoftware – Auswahl aus Vorgaben oder benutzerdefiniert
•    Lautsprecher Equalizer Software
•    8 Speicherplätze mit voller Speicherung aller Filterparameter

In der Entwicklung des Millennium Mk3 wurde viel Sorgfalt auf gleichwertige Behandlung der verschiedenen digitalen Signalquellen verwendet. Mit dem besonderen Clocksystem wird der Störabstand um weitere 6 dB verbessert und extrem geringer Jitter erzielt.

Ein sehr hochwertiger DA Wandler mit symmetrischen Ausgängen wurde hinzugefügt.
In erster Linie dient er dem Subwooferanschluß, was mit den ersten beiden Versionen des Millenniums schwierig war. Die Ausgangsimpedanz beträgt ca. 30 Ohm.
DSP's regeln Übergangsfrequenzen, Verzögerungszeiteinstellung, etc.

Eingänge digital:
3 SPDIF Cinch
1 optisch (schaltbar gegen Cinch)
1 AES/EBU XLR
1 5 pol XLR (für TacT ext. AD-Wandler)

Ausgänge digital:
1 SPDIF Cinch
1 AES/EBU XLR

Ausgänge analog:
2 symmetrisch XLR

RS232 in / out

Mehr Detailinformation folgen .
Jetzt lieferbar !
Upgrade von Millennium mk1/2 auf mk3 :  Setpreis Material: 1790 Euro

Wie klingt Millennium Mk3 ?
Räumlicher (tiefer), differenzierter, prägnanter, knackiger... nochmal eine ganze Klasse besser....

TacT Millennium M1 Mk.2

TacT-Frontansicht
das modernste Verstärker-Konzept der Welt
Der Welt erster echt digitaler Audio "Verstärker"
dieser Text wurde Satz für Satz vom Prospekt direkt übersetzt, im Interesse der Nähe zum Original wurde auf eine freie (leichter lesbare) Übersetzung verzichtet, Fehler sind nach Rücksprache mit TacT korrigiert
Der TacT Millennium ist NICHT eine konventionelle Kombination aus Digital-Analog-Wandler und analoger Verstärkung. TacT Millennium benutzt eine PWM (Pulsweitenmodulation) Verstärkungsstufe um ein digitales Signal zu verstärken und es direkt an den Lautsprecher ankoppeln, ohne es überhaupt in ein analoges Signal umzusetzen. Unter den vielen Vorteilen dieses Konzepts ist der Wirkungsgrad gegen 90% und konstanter Dynamikbereich in allen Lautstärkeeinstellungen.
Der TacT Millennium Verstärker ist das Ergebnis eines Partnerprojekts zwischen Toccata Technology, einem unabhängigen Dänischen Forschungsteam, und NAD electronics London. Das ehrgeizige Entwicklungsziel war das Kunststück an Audioverstärkung ins nächste Jahrtausend zu bringen. Das Ergebnis ist ein radikaler technologischer Durchbruch, der analoge Quellen unterstützt und das Klangpotential digitaler Quellen neu definiert.

front2

Das Konzept
Die Verstärkerschaltung basiert auf der revolutionären, exclusiven und  patentierten PCM zu PWM EQUIBIT Technologie. EQUIBIT vereinfacht den Signalweg von der Signalquelle zu den Lautsprechern. Eine einmalige Digital-Prozessor-Schaltung steuert die Leistungsendstufe direkt durch digitale Pulse. Anders als bei anderen sog. Digitalverstärkern ist keinerlei analoge Gegenkopplung oder Analogsignalsteuerung/Verstärkung in irgendeiner Stufe beteiligt. Daraus resultiert ein Hoch-Leistungs-DAC, der digitale Information direkt in Klang übersetzt.
Diese neuartigen Technologien und der extreme Leistungszuwachs, den sie ermöglichen, wurden bewerkstelligt mit Bauteilen und Schaltungen, die auf der Basis ausführlicher Hörtests ausgewählt wurden. Das Gehäuse setzt neue Maßstäbe hinsichtlich Verarbeitungsqualität und mechanischer Exzellenz. Der Lautstärkeknopf, der optische Signale zur digitalen Steuerung schickt, ist in zwei Kugellagern mit großem Durchmesser gelagert. Durchweg werden Schalter mit schweizer Präzision eingesetzt.
Der Digitaleingang wird aus 4 SPDIF (Sony-Philips-Digital-Interface-Format) oder AES/EBU (AudioEngineeringSociety/EuropeanBroadcastersUnion) Eingängen gewählt. Vier Analogquellen können über ein externes ADC-Modul angewählt werden, das einen hochwertigen synchronisierten Analog-Digital-Wandler enthäli. Der Millennium Verstärker ist hochrüstbar mit einem TACT RCS2 Modul für innovative digitale Raum - und Lautsprecher- Korrektur und Entzerrung.

Verhalten
Der TACT Millennium zeigt außergewöhnlich wenig Rauschen und Verzerrungen, verglichen mit den besten D/A-Wandlern und konventionellen Verstärkern. Ungeachtet seiner komplett digitalen Konstruktion macht seine außergewöhnlich neutrale und musikalische Klangcharakteristik zukünftig Diskussionen überflüssig wie: Transistor oder Röhre, Class-A oder Gegentakt, Analog oder Digital, usw. Der extrem kurze Signalweg nimmt den Schleier von Verfärbung, der konventionellen Konzepten anhaftet, und schafft ein neues Gefühl für Realismus. Als weiteren Vorteil bietet der TACT Millennium größere Zuverlässigkeit, erfordert keine Ruhestromeinstellung und arbeitet viel kälter als konventionelle Röhren, Class-A oder Gegentaktschaltungen.
Die Klangleistung dieses Verstärkers fordert jede konventionelle DAC-Verstärker-Kombination heraus- egal in welcher Preislage.


Technische Daten:
Arbeitsprinzip:
Rein digitale EQUIBIT PCM-PWM Leistungs-Umsetzung.
Keine niederBit DAWandlung, keine Analogverstärkung, keine Gegenkopplung

Netzteil:
750 VA Ringkerntrafo mit Doppel-Mono Sekundärwicklung
81600 MicroFarad hochwertige RIFA Elkos
Doppel-Mono 300W Regelnetzteil Störabstand:> 120dB
Impedanz <5 mOhm (20Hz-20kHz)
Brummspannung -135dB
Ausgangsfilter: Passiver Tiefpass zweiter Ordnung mit  Luftspulen / Kondensatoren Kupferfolie/Öl-Papier
Ausgangsleistung: 150 W sin / 8Ohm  250 W sin / 4Ohm
max. Ausgangsstrom: >100 A /Kanal
Klirrfaktor: <0,1 % 20Hz-20Khz alle Frequenzen, alle Pegel <0,018% bei 20W 20Hz-20Khz
Störabstand: >96dB unbewertet gemessen bei 18 Bit -60dB DigitalEingang
Gleichspannungs - Ausgangsimpedanz: 200mOhm
Digitaleingänge: 3 SPDIF (1Cinch, 2BNC) 1 AES/EBU (XLR)
TACT Cock-Gate Ausgang : 5pol XLR (für Laufwerkssynchronisation)
ADC Eingang: optional 4 Analogeingänge mit Pegelanpassung
Digital-Out: 1 SPDIF (Cinch)

 Der Klang
 Wie funktioniert der TacT Millennium ?
  Zubehör

TACT ist ein eingetragenes Warenzeichen von  TacT Audio.Inc. DK.
EQUIBIT ist ein eingetragenes Warenzeichen von Toccata Technology, Kopenhagen, Dänemark


Das digitale Raumkorrektur-System (RCS) ist eine besondere Möglichkeit, zu den überragenden Eigenschaften der Hochtonauflösung des Millennium die entsprechende Bassauflösung zu erreichen.  Verdeckungseffekte durch Raumresonanzen müssen nicht sein ! Noch mehr Raum - die ideale Ergänzung zum TacT Millennium im passenden Design - ebenso innovativ ! TacT RCS2 Special Site
 


TacT Millennium

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Die Bedienung:
Der TacT Millennium M1 Mk2 hat an der Frontplatte nur vier Bedienelemente (von links nach rechts): Netzschalter (standby), Umschalter analoge Eingänge (nur mit externen Geräten, A1-A4), mit dem großen Drehrad wird die Lautstärke eingestellt (die spezielle doppelte Kugellagerung vermittelt ein ganz besonderes Gefühl),  Eingangsumschaltung digitale Eingänge D1 bis D4. Extern sind per Fernbedienung zusätzliche Funktionen wie Lautstärkebegrenzung (Kindersicherung), Phase invertieren, usw verfügbar. Für die HDCD Wiedergabe ist ein geeignetes Laufwerk und das ClockGate erforderlich, mit dem ClockLink-Kabel am Eingang D4. Damit wird das Laufwerk TacT-synchron gesteuert und eine perfekte Wiedergabe erzielt. Eine alternative Verkabelung: Optimierung TacT / Laufwerk
 
Wie funktioniert der TacT Millennium ? Technische Details jetzt auf unserer Special Site !

Auf einer CD sind hintereinander in einer Sekunde 44100 Informationsfolgen eingeprägt, die die Musik als zeitlich gerasterte Spannungswerte beschreiben. Diese Informationen enthalten den Wert, eine Reihenfolge und den exakten relativen Zeitpunkt. Relativ deshalb, weil die CD zu jeder beliebigen Zeit abgespielt werden kann. Würde eine dieser 3 Größen gestört, leidet der Klang. Der Tact Millennium setzt den Wert in ein anderes digitales Format um, bewahrt die Reihenfolge und den Zeitpunkt. Dadurch bleibt die wesentliche Information erhalten: Information und Zeitpunkt.  Der Tact Millennium ist eine Art 1-Bit Wandler. Der Benutzer stellt die Lautstärke ein, indem er die Versorgungsspannung ändert (also den Spannungswert für das eine Bit). Deshalb sind Verzerrungen, Rauschen, Dynamik, Klangfarbe,  räumliche Abbildung etc. bei allen Lautstärken gleich, Störungen außerordentlich gering. Typische Fehler konventioneller Analogverstärkung sind fremd. Der Benutzer macht eine neue musikalische Erfahrung!
Herzstück  für alles ist ein spezieller Taktgeber auf Quarzzeitbasis, dessen hohe Genauigkeit eine Jitter-arme Wiedergabe ermöglicht. Jitter ist eine Bezeichnung für eine Art Verzitterung der Impulsflanken, Ursache für übertriebene Zischlaute und flache Raumklangwiedergabe.
Der Taktgeber steuert auch den CD-Player, damit von Grund auf die Wiedergabe sauber erfolgt. Die Digitalinformation wird mit einem Kabel zum Tact Millennium übertragen und digital umgesetzt. Aus 44100 Informationen pro Sekunde mit 16 Bit (plus Fehlerkorrektur und Subcode hat das digitale Wort 64Bit) werden im Millennium 90.316.800 Hz Systemtakt, der Millennium macht daraus 352 800 Doppelpulse pro Sekunde mit 256 unterschiedlichen Abstufungen. Die Doppelpulse enthalten nacheinander einen positiven und einen neutralen Pulsanteil. In dem Zeitintervall variiert das Verhältnis beider. Für den Minuspol des Lautsprechers wird dasselbe Signal parallel erzeugt, allerdings mit einem anderen Zeitablauf. Dauern beide gleichlange, so ist der gemeinsame Differenzwert gleich null. Je länger der positive Puls an der einen Klemme dauert, umso länger ist der Ausgangs-puls, entsprechend mehr Spannung/Strom fließt über den Lautsprecher. Das bedeutet, die Ausgangsspannung ist positiv. Es können 256 verschiedene Zeitabstufungen zwischen plus und null gesteuert werden. Mit sogenannten Noise-shaper- Rechenmethoden wird das Digitalsignal so umgerechnet, daß umsetzungsbedingte Verzerrungen und Rauschkomponenten herausgefiltert werden. Bis einschließlich der Schalttransistoren in der Endstufe bleibt das Signal voll digital. Die Endstufe kann also nur auf der Zeitebene mit Schalten ein Ausgangssignal liefern. Zwischenzustände an Leitfähigkeit - typisch in der Analogtechnik- bedeuten Verluste und Abwärme, außerdem schlechte Ansteuerung des Lautsprechers durch den hohen Innenwiderstand des Transistors. Der  TacT Millennium umgeht diese Problematik, indem das Signal auf der Zeitebene gesteuert wird, die Transistoren flippen zwischen total oder gar nicht leitfähig hin und her. Die gewünschte Lautstärke hängt einerseits vom Digitalsignal ab, andererseits von der Versorgungsspannung. Der Lautstärkeregler bestimmt die Spannung des Schaltnetzteils. Ein als Dither bekanntes Verfahren vermeidet digitaltypische Verzerrungs- und Rauscheffekte. Im VergIeich Digital- zur Analogtechnik: Auf der Zeitebene ist die Auflösung erheblich besser, dafür auf der Intensitätsebene gar nicht (nämlich 1 Bit). Diese Informationen sind bei allen gewählten Lautstärken gleich. Klirrfaktor und Rauschen sind außerordentlich gering, sie nehmen aber nicht zu bei kleinen Lautstärken wie bei Analogverstärkern, da sie zeitbezogen sind und nicht auf der Intensitätsebene liegen. Die gewünschte höhere Lautstärke wird durch die höhere Versorgungsspannung eingestellt. Das macht das Besondere aus: bei jeder Lautstärkeeinstellung gleichhohe Dynamik !  Der TacT Millennium klingt nicht Digital-typisch grell und scharf, sondern verblüffend sanft, warm und emotional, aber auch gleichzeitig kraftvoll und kristallsauber. Zunächst erinnert der Klang an einen sehr guten Röhrenverstärker. Eine ungewohnt feine Auflösung gepaart mit entspannter Mühelosigkeit bei fantastisch plastischer räumlicher Abbildung - Raumtiefe ohne Ende - im Gegensatz zu enervierender Vermischung des musikalischen Obertonspektrums mit Mischprodukten  und Oberwellen, die typischerweise in der Analog-Signalbearbeitung entstehen. Die völlig unverzerrte Wiedergabe grenzt den Digital"verstärker" gegen Analogverstärker deutlich ab.
Durch die rein digitale Signalführung, unterstützt duch eine hochreine Master-Clock (entscheidend für korrektes "Timing") wird ein Niveau erreicht, wie es wirklich erstklassige CD-Player und absolute-Top-Verstärker im schier unbezahlbaren Bereich gemeinsam kaum vermitteln können.
Bisher war Live-Musik homogen, sauber, mühelos - selbstverständlich. HiFi-Wiedergabe dagegen zischelte, fiel auseinander, die Ortung war wenig eindeutig, Instrumentengruppen in ähnlicher Tonlage waren vermischt. Wenn lauter, dann änderte sich die Klangfarbe.
Weil in der Zeitebene extrem exakt und leistungsfähig, gibt es beim TacT keine Überschwinger oder Ausklingvorgänge. Und keine Phasendrehungen im Audiobereich. Es gibt keinen typischen Eigenklang des "Verstärkers" mehr, wie bei bisherigen Konzepten der Analogtechnik. Geräte beschreiben geht leicht, indem man ihre Fehler beschreibt. Den Tact beschreiben fällt schwer. Ich lese ein Buch und die Musik stört nicht. Ich schließe die Augen und höre MUSIK. Die Instrumente klingen natürlicher und können besser auseinander gehalten werden. Ein neues Zeitalter hat begonnen!
Die bisweilen emotional unbefriedigende CD-Wiedergabe, die Musikliebhaber zu althergebrachter Technologie zurückstößt (Analogplatte, Röhrenverstärker), erscheint in neuem Licht. Die CD-Produktion wird mit Hilfe eines TacT Millenniums zu einer anderen Bewertung beim Abmischen führen, denn Fehler bei der Aufnahme erscheinen viel deutlicher, aufgrund der höhen Auflösung. Das führt unmittelbar zu besserer Aufnahmequalität, weil Fehler nicht unbemerkt bleiben. In der Summe ist die Wiedergabe dennoch deutlich besser, bei jeder CD.
Außerdem tun sich neue Möglichkeiten mit dem RCS  auf, den Klang im Wohnzimmer zu optimieren! Stimmen Information und Zeitpunkt, besteht die Musik wieder aus Klang und Emotion.
Der Klang: Mit der rein digitalen Bearbeitung des Signals der CD stimmt das "Timing", die Authentizität und Live-haftigkeit gehen unter die Haut. Noch nie habe ich CDs so detailreich und räumlich gehört. Noch nie konnte ich so gut bei Musik träumen und fröhlich sein. Was auch immer gestört hat, zwischen mir und der Musik gestanden hat, es ist belanglos geworden. Wenn auch der Blick auf die Musiker, der optische Eindruck nicht da ist, es entsteht nicht das Gefühl, daß noch etwas fehlt. Das ist schon etwas Neues. Neu ist der unglaublich relaxte Klang. Und mit ClockGate© die ungewohnt offene Bühne, Raumtiefe ohne Ende, mit verblüffender Greifbarkeit der Instrumente, absolut losgelöst von den Lautsprechern. An dieser Stelle sei angemerkt, daß die meisten Begriffe leider durch Werbung schon überstrapaziert sind. Wieviel räumlicher, wieviel greifbarer, wieviel genauer, feiner, müheloser der Klang mit dem Millennium tatsächlich ist, oder Ihnen vorkommt, entscheidet am besten Ihr Ohr, mit einem Vergleich zu vergleichbar teurer D/A-Wandler, Vorverstärker, Endverstärker, eventuell Bi-Amping. Fest steht, man braucht nicht lange, um die wahren Qualitäten zu entdecken. Aber planen Sie danach nichts Anderes, es könnte passieren, daß Sie sich nicht losreißen können. Den TacT Millennium schaltet man nicht mehr so schnell ab!

Praktischer Erfahrungsbericht: Über den Klangeindruck beim Einsatz von
CD-Laufwerken
Clock-Gate Synchronisation
Aktiver Digitalausgang
Hochwertige Digitalkabel
Jitter-Killer
Netzkabel speziell für den TacT Millennium
Anschlußunterschiede an Lautsprecherklemmen
Lautsprecherkabel-Bi-Wiring
Digitaler Vorverstärker für Analog-Signalquellen
Verwendung von Digital-Korrektur-systemen anderer Hersteller
HDCD
ENACOM
Klangeindruck mit Klipschorn
Klangeindruck mit BBC LS3/5a
Subwoofer
 Bi-Amping mit 2 Milleniums

in Kombination mit dem TacT  folgt hier (in Kürze vervollständigt !)

Klang- Erfahrung     Klang- Effekte   Klang- Veränderung     Klang- Tuning

CD-Laufwerke
Während der TacT Millennium kaum auf den Untergrund reagiert - ein Indiz für die solide (massive, aus dem Vollen gefräste) Gehäusemechanik- bleiben die Erfahrungen mit dem CD-Laufwerk wie immer: ob allein oder mit D/A-Wandler, das Laufwerk zeigt deutliche Klangreaktionen je nach Untergrund, Holz klingt wärmer, Glas cooler. Resonanzarm ist am besten, wir ziehen als Untergrund unsere Plattform, mehrfach gestapelt vor. Welches spezielle Netzkabel für das Laufwerk  (und ob Netzfilter eingesetzt werden) liegt im Bereich des persönlichen Geschmacks. Der Millennium zeigt die Unterschiede ungewohnt deutlich auf ! Mit Akkubetrieb noch besser ? Da das Laufwerk den Klang mitbestimmt, lohnt sich hier selbst der größte Aufwand! Ob der weniger luftig (Ursache: das an die CD angekoppelte Gewicht) spielende Sony CDP XA7ES / CDP XA50ES oder ein temperamentvollesTEAC oder ein zurückhaltendes aber neutrales Camtech-LW oder ein fein aufspielendes altes (!) Marantz CD-Laufwerk eingesetzt ist, läßt sich deutlich heraushören. Laufwerksmodifikationen schlagen voll durch, wie ClockGate(s.u.), ebenso Veränderungen der Stromversorgung, des Untergrunds oder zusätzliche Abschirmmaßnahmen !
Außergewöhnlich deutlich schält der TacT Millennium Unterschiede zwischen den Laufwerken heraus. Ausführlicher Bericht demnächst hier
DVD-Laufwerke
Der TacT Millennium kann über seinen Abtastratenwandler alle genormten Formate akzeptieren und umsetzen. Da zunächst ein 96kHz Format nicht definiert war, setzen DVD-Player die 96 kHz Information mit einer Downsampling-Methode auf 48 kHz herab. Derzeit klingt ein CD-Laufwerk mit ClockGate deutlich besser. Das beweist, dass die Information nicht nur auf der Ebene der Bits, sondern auch wesentlich auf der Zeitebene Musik spielt.  Die höhere Informationsmenge der DVD gegenüber der CD kann solange nicht genutzt werden, wie das "Timing" der Information nicht perfektioniert wird.
In Sarah K.s "Brick House" (Hobo, Chesky Records) bricht der Raum zusammen, die DVD hat nicht die zwingende Kraft, verglichen mit derselben Aufnahme auf CD über ein ClockGate -Laufwerk. Mit einer späteren Version wird sicherlich  der Millennium die zeitgemässen Standards übertragen.
Clock-Gate Synchronisation
Wird das CD-Laufwerk vom TacT Millennium aus über das Clock-Übertragungsmodul getaktet, nimmt  die Raumtiefe - und die Ruhe im Hintergrund- verblüffend zu. Ebenso die Breite und Höhe. Soloinstrumente stehen abgegrenzter vorn, mit mehr Schärfe im Umriß, Obertöne sind besser bei ihren Grundtönen plaziert, bessere Fokussierung, kohärenteres Klangbild. Impulse legen an Prägnanz zu, der Klang wird lebendiger, dynamischer. Joe Cocker: With A Little Help From My Friends - mit Clock-Gate wird die Weite eines Open-Air Konzerts erfahrbar. Die Abhängigkeit vom Untergrund des CD-Laufwerks geht zurück. So fein habe ich Becken noch nie von der CD gehört. Als Laufwerk diente bei unserem Versuch ein Marantz CD 94. Recht betagt, als Versuchsobjekt aber gut geeignet. Bis das TacT - Laufwerk kommt, vergeht wohl noch etwas Zeit. Das Überspringen des Abtastratenwandlers (SRC Sample Rate Converter )bringt uns mindestens noch solch einen Schritt voran, die Übersetzungs-Zeit-Fehler können bei einer Clock-Verbindung wegfallen. Sicher, das ClockGate -Kabel ist verbesserungsfähig, wir bieten zwei Alternativen an, die Ultima Ratio ist aber die Trennung von Clock-Übertragung zum Laufwerk mit einem Kabel der Superlative und die Digital-Übertragung zum Millennium mit dem AES/EBU Kabel Ihrer Wahl. Die Vorjahrslösung mit der Modifikation der DSP-Platine wird von uns nicht mehr vorgenommen, weil die Aufwärtskompatibilität zu späteren Versionen nicht gewährleistet ist. Neue Lösung siehe unten.
Aktiver Digitalausgang
Am Laufwerk : Mehr Genauigkeit und Feinzeichnung, mehr Kraft, mehr Abbildungsschärfe. Vorzugsweise als AES/EBU mit XLR-Gerätestecker.
Hochwertige Digitalkabel
TacT Millenniums vorhandene AES/EBU Schnittstelle will genutzt werden. An diesem Eingang kann auf die störärmste Weise ein Digitalsignal eingespeist werden. Am letzten Eingang D4 (den sich das Gerät beim Ausschalten merkt, damit man nicht alle einzeln durchschalten muß), wird das Signal symmetrisch eingespeist, außerdem hat es TTL-Pegel /5V und ist damit störsicherer in seiner Übertragung. Der Zugewinn ist so groß wie immer bei symmetrischen Leitungen: mehr Transparenz, mehr Genauigkeit, mehr Authentizität. Mühelos wird das Klangbild aufgebaut, da die Störungen ausbleiben, ist die Ruhe im Klang noch größer. Starre Leitungen haben erfahrungsgemäss eine größere Resistenz gegenüber Jitter, da ihre mechanischen und elektrischen Parameter stabiler bleiben. Die Stecker sind verriegelbar, gut für geringe Modulation (Jitter) an der Kontaktstelle. Die optimale Länge liegt zwischen 0,50m und 1,25m.
Anschlußunterschiede von Digitalkabeln
Hörbare Unterschiede existieren zwischen Cinch und BNC Steckern (verriegelbar und definierter Wellenwiderstand ist am besten), noch besser die Übertragung mit AES/EBU Norm (wohl weil symmetrisch, XLR-Stecker)

Unterschiede von Digitaleingängen
Ebenso gibt es hörbare Unterschiede zwischen Cinch und BNC Buchsen, am besten ist jedoch der AES/EBU Anschluß. Das Überspringen des Abtastratenwandlers macht jedoch noch einen grossen Schritt, Clock-synchronen Laufwerksbetrieb >Cl.ockGate
Hochwertiges Clock-Gate-Kabel
Machen Kabel bei der Übertragung des Clocksignals Unterschiede ? Ja! Der Unterschied scheint größer als bei Digitalleitungen. Schließlich bestimmt der Takt, wie das Laufwerk die gelesene Information interpretiert. Wir haben verschiedene Leitungen ausprobiert und das beste Kabel ist gerade gut genug...Optimierung TacT / Laufwerk
Machen Unterschiede bei der Aufstellung des Laufwerks Klangunterschiede ? Ja! Der Unterschied bleibt trotz Clock-Übertragung groß, ein Beleg für die vielfaltigen Formen von Jitter und deren Addition, und dafür, daß eine Größe optimieren kein Allerheilmittel für alle Symptome ist. Eher scheint es so zu sein, daß je geringer der Gesamtfehler wird, der Restfehler seine Veränderung immer deutlicher aufzeigt. Beste Clock-Übertragung bringt die Tonqualität einen deutlichen Schritt voran und warum sollte man diese Chance verpassen ?
Jitter-Killer
Ob in Verbindung Laufwerk mit Clock-Gate und TacT Millennium ein Jitterkiller eine weitere Steigerung bringen kann (scheint theoretisch ausgeschlossen, die Praxis bei Takt-geclockten Laufwerk-D/A-Wandlern der Vergangenheit hat anderes gezeigt...) Der Klanggewinn ist da, wenn der Millennium mit "normalen" Eingängen und Abtastratenwandler betrieben wird. Sobald der Clockgate - eingang benutzt wird, wird intern der Abtastratenwandler übersprungen und damit eine neue Dimension aufgezeigt. Ein zusätzlicher Jitterkiller würde an dieser Stelle den Zugewinn des übersprungenen Abtastratenwandler zunichte machen, weil selbst Abtastratenwandler.
Hochwertigstes Clock-Gate- und Digital-Kabel
Wird das Laufwerk vom TacT Millennium mit Clock-Gate präzisionsgetaktet wird das Ausgangssignal jitterärmer und beim TacT Millennium wird der Abtastratenwandler übersprungen. Auf der HighEnd 99 haben wir diesen Effekt demonstriert und können etwa sagen, daß den Abtastratenwandler überspringen noch einmal doppelt soviel bringt wie Taktung des Laufwerks. Die Sensation wäre perfekt , könnte man den AES/EBU Eingang mit einem erstklassigen Kabel benutzen. Und genau das machen wir passend !
ClockLink-only Kabel, ClockGate am Laufwerk, AES/EBU Kabel und der Begriff akustische Holografie wird nachvollziehbar! Unglaublich dreidimensional !!
Unsere neueste Entwicklung funktioniert ohne Eingriff in den Millennium, das DSP -Board bleibt serienmässig, nur das Verbindungskabel zwischen Laufwerk und Millennium wird gewechselt....Optimierung TacT / Laufwerk

Netzkabel speziell für den TacT Millennium
Der fette Ringkerntrafo inmitten des TacT Millenniums überträgt  wie ein konventionelles Netzgerät Strom auf je 2  Siebkondensatoren, von denen dann mit 2 unabhängigen, kanalgetrennten Schaltnetzteilen die Versorgungsspannungen für die Endstufen bereitgestellt werden. Zum Laden der Kondensatoren steht nur kurze Zeit zur Verfügung: immer dann, wenn mehr Spannung vom Netz kommt, als der Kondensator hat, wird geladen. Der Ladestrom ist dann kurz aber heftig, 100 mal pro Sekunde wiederholt sich der Vorgang. Dicke Netzkabel können den Klang wuchtig, dynamisch, auch kraftvoll klar, räumlich beeinflussen. Wir ziehen letzteres vor- Kabel, die klarer, genauer, dynamischer, dennoch ruhiger und räumlicheren Klang bewirken, sind leider nicht ganz billig, müssen auch mit der Steckdosenleiste abgestimmt sein.
Netzleiste speziell für den TacT Millennium
Die Steckdosenleiste mit  der sternförmigen Innenverdrahtung und der auf höchste Differenziertheit ausgelegte Zuleitung bringt ein besonders räumliches Klangbild mit höchster Auflösung. Die Leiste ist vom Untergrund entkoppelt, um Vibrationseffekte an den Netzsteckern zu minimieren.
Netz-Conditioner speziell für den TacT Millennium
Die sternförmige Netzverteilung mit Kompensation der Induktivität der Zuleitung bringt ein besonders kraftvolles Klangbild mit höchster Auflösung. Drei höchstwertige Netzkabel mit Kaltgerätestecker ermöglichen Versorgung von Millennium , CD-Laufwerk und Zubehör.
Anschlußunterschiede an Lautsprecherklemmen
Hörbare Unterschiede, an den Klemmen  unten klarer weiter, brillanter als oben, führt zu der Empfehlung, bei Bi-Wiring in eine Klemme sowohl Baß- als auch Hochton-Kabel gemeinsam zu klemmen, und zwar in die unteren. Die erstklassigen WBT-Klemmen bieten für beides Möglichkeiten, quer und axial. Warum, ist kein Geheimnis: die vergoldeten Vollkupferschienen (zwischen Leiterplatte und oberen Anschlußklemmen) mit gigantischem Querschnitt belegen, daß nur 5 cm Länge bei sehr großem Querschnitt mit dem Skin-effekt einen deutlichen Einfluß auf den Audiobereich haben. Unten Hochton und oben Baß wäre denkbar, klingt allerdings bei manchem Lautsprecher inhomogen. Ausprobieren!
Lautsprecherkabel-Bi-Wiring
Empfehlenswert, um die Klangverluste im Kabel klein zu halten. Die Klangdifferenzen sind auf die Kabel, nicht auf den Verstärker  zurückzuführen, von daher wie bisher gewohnt. In Punkto BiAmping ist zu vermuten, daß der TacT Millennium sich hier anders verhält, als von konventionellen Transistorendstufen bekannt. Schalter zwischen Ein/Aus machen keine Intermodulationsprodukte, reagieren auch bei weitem nicht so stark auf Lastunterschiede. Die Klangvorteile beschränken sich weitestgehend auf die Netzteilbelastung. Mit entsprechender Buchse bereits ausgestattet, können mehrere TacT Millenniums (oder die geplanten Endstufen...) parallel betrieben werden, die Software dazu wird noch erstellt. Zusammen mit je einer RCS-Einheit pro Weg könnte so ein Mehrweg- Aktiv- Lautsprechersystem  ohne passive Frequenzweiche, absolut phasenrein und Aufstellungs-/Raumbezogen optimiert werden (Ein alter Traum wird wahr....)
Jetzt haben wir ein zweites Exemplar, ein kurzer Bericht über das Verhalten bei Bi-Amping siehe unten !
 

Digitaler Vorverstärker / Eingang für Analog-Signalquellen
z.B. NAD 118: kann vorläufig eingesetzt werden, funktioniert auch ganz gut. Von dem TacT Analog-Digital- modul (im RCS2.0), einbezogen in das Gesamtkonzept und in die Bedienfunktionen des Millennium ist allerdings noch einiges mehr zu erwarten. Auch kann ein CD-Recorder z.B. Marantz CDR 700 die Funktion des Analog-Digital-Wandlers übernehmen. Die Grenze der Qualität setzt die Takt-Synchronisation zwischen Millennium und Wandler. Ein Clock-synchroner 24bit A/D-Wandler mit Akkubetrieb ist die ultima ratio. Besuchen Sie die Website: Analog/Digital-Wandler. Zusammen mit dem TacT Millennium wird selbst ein Plattenspieler besser klingen als mit vielen anerkannten Analog-Verstärkern !
Verwendung von Digital-Korrektur-Systemen anderer Hersteller
Solange das CD-Laufwerk vom  Millennium getaktet wird, gibt es keine Einbuße, bis auf die Tatsache, daß der Prozessor auf die von der CD typischen 16 bit abgestimmt ist. Soll eine Korrektur vorgenommen werden, muß eine Übersteuerungsreserve dafür eingeplant sein, die Bits müssen verschoben werden. Das veränderte Signal entspricht dann wieder dem 16-Bit Standard. Das bedeutet, der TacT bekommt normalerweise direkt ein Eingangssignal, mit dem er voll ausgesteuert werden kann, auf dem Umweg über den 16-Bit DSP wird die sonst übliche maximale Lautstärke also nicht erreicht, weil der Equalizer Spielraum für die Korrektur beansprucht. Die universellen TacT RCS Systeme arbeiten mit 24 Bit, lösen dieses Problem. Mit einem Canton DSP für die Digital 1 Box wurde durchschnittlich die Lautstärke erst bei 99.9 erreicht, für die ohne DSP das Display sonst 89.9 zeigte. Hätte die Box keinen guten Wirkungsgrad, bliebe der Pegel auf gut Zimmerlautstärke reduziert.  TacT Millennium Mk 2 hat dafür genug Reserve. Konventionelle DSPs, die in den 16-Bit Signalweg eingeschleift werden, sind also problematisch, weil sie zugunsten der Regelung auf 3 bis 4 Bit verschieben und das kostet Auflösung zugunsten eines ausgeglichenen Frequenzverhaltens. Richtig wäre, 16 Bits beizubehalten und für die Regelung auf 24 Bits aufzustocken, dann mit 24 Bits weiterzuarbeiten. Die Auflösung bleibt erhalten, die Korrektur kommt hinzu (siehe TacT RCS2.0). Was bei DSP und HDCD passiert, Bericht demnächst hier !
NEU ab März 99: TacT Millennium Mk 2
deutliche Steigerung-  sauberer, räumlicher, ruhiger, lauter, dynamischer und genauer. Update der ersten Version möglich ohne großen Aufpreis. 12 dB mehr Pegel mit CHIP-Tuning - Nicht allein mehr Aussteuerbarkeit, auch mehr Druck und die subjektive Empfindung von mehr Lautstärke ! Unbedingt erforderlich bei externen DSPs im Signalweg. Was bei hoch ausgesteuerten CDs und im Grenzbereich der Lautstärke  passiert, wird nun neuerdings der Millennium Mk2 Clippingeffekte wie ein konventioneller Verstärker zeigen ? Erstaunlicherweise nicht, er geht laut ohne Verzerrungen ! Fest steht : der große Schritt nach vorn ist dramatisch, gleichzeitig wurde nämlich auch das Netzteil überarbeitet, der Leistungsteil ist noch ruhiger und hat mehr Regelungsreserve, auch TacT Millennium Skeptiker werden überzeugt. Nachsatz: Mit dem Mk2 ist kein typisches Clipping wahrnehmbar. Er geht laut und lauter, bis beim Banditengalopp der Straussfest CD die Pistolenschüsse die Schutzschaltung aktivierten und neu Einschalten nötig ist.

Klangeindruck nach Einschalten, nach 1/2 h, nach 4 Tagen Dauerbetrieb
Druckvoller im Baß räumlicher, lebendiger und angenehmer wird  der TacT Millennium, lassen wir ihn am Netz, drehen wir einfach über Nacht die Lautstärke herunter. Wer weiß, wie der Klang des CD-Players sich über die Tage verschönt, ahnt, wie der TacT mit den Tagen geschmeidiger und müheloser die Musik in den Raum projiziert. Da der Wirkungsgrad sehr hoch ist, das Gerät nahezu kalt bleibt, hält die Stromrechnung sich in Grenzen, aber ein über Wochen gespielter Millennium sprengt alle Grenzen Ihrer Vorstellung !
HDCD
Der TacT Millenium hat einen integrierten HDCD-Chip ! Auch wenn zunächst keine Kontrollleuchte die Funktion bestätigt: sie ist unüberhörbar da! Vorausgesetzt, das Laufwerk mit ClockGate ist am Digitalausgang HDCD-fähig und die Übertragung erfolgt mit Clocklink, denn nur beim Überspringen des Abtastratenwandlers wird die HDCD Information voll übertragen.

Neuklang-Tuning für mehr Raum
Ein Stecker (auf den Digitalausgang) macht den Millenium noch räumlicher und etwas ruhiger -mit dem korrekten 75 Ohm Abschluß - frequenzkompensiert- auf dem Digitalausgang des Millennium.

Neuklang-Tip für mehr Ruhe, Reinheit und Temperament
Mit dem Einsatz von ENACOM AC am Netzanschluß und ENACOM SP am Ende des Lautsprecherkabels wird der Klang des Millennium noch reiner, kraftvoller, räumlicher und plastischer. Alternativ empfehlen wir unser HF-X- Konzept für Netz- Digital- und Lautsprecherkabel, diese Elemente können auch in den Millennium integriert werden. HF-X wurde mit dem Millennium entwickelt, wirkt noch ruhiger, besser focussiert und klarer. HF-X-Netz bezieht auch den Schutzkontakt mit ein, HF-X-LS gibt es speziell für den Millennium als HF-X-Mille (Link am Ende der Seite)
Klangeindruck bei Verwendung von wirkungsgradstarken Lautsprechern: Klipschorn
Schnell und druckvoll ist die kürzeste Beschreibung des Klipschorn. Der TacT Millennium spielt wie immer: mühelos und unanstrengend, hochdifferenziert und räumlich. Lediglich das große Lautstärkerad wird nicht so weit gedreht: hören wir sonst zwischen 80 und 92, steht die Anzeige jetzt bei 70 ! Der Klang wie gewohnt, keinen immer von Rauschen und Brummen, oder von Netzstöreinflüssen, wie wir sie beim Klipschorn immer wieder auffällig wahrnehmen. Trennte sich beim Verstärkervergleich schnell unbrauchbar von akzeptabel (Röhre meist deutlich besser als Transistor), machte der Tact hier eine auffällig gute Figur: absolut sauber, makellos und ausgewogen bei allen Musiksparten, dazu räumlich plastisch und offen. Bisweilen wirkt der Klang etwas akademisch akkurat- so fehlerfrei ist ungewohnt, dagegen machte die Röhrenendstufe mehr Eigenleben, mehr Sound - sie ging mächtig ungestüm drauflos- mit Fehlern, die man auch gern hinnimmt.
Klangeindruck bei Verwendung von wirkungsgradschwachen Lautsprechern: BBC LS 3/5a
Räumlich und angenehm ist die kürzeste Beschreibung der LS3/5a. Der TacT Millennium Mk1 paßt hier ohne Probleme - nur nicht für Lauthörer - wer Sopran mit Lautenbegleitung bei vierfacher Originallautstärke hören möchte, wird mit einem Transistor sowieso nicht glücklich (sowas grelles!), dreht aber auch beim TacT am großen Rad vergeblich. Bei 99.9 ist Schluß! Gut so, denn man hört, der LS3/5a ist dafür nicht geschaffen. Legte der TacT ohne Klangfarbenänderung noch an Lautstärke zu, die kleinen Lautsprecher haben ihre Grenzen.
Nachsatz: Mit dem Mk2 ist es durchaus möglich, daß der Lautsprecher bei extremer Lautstärke zerstört wird, denn es fehlen die Verzerrungen, die warnen, wenn zu weit aufgedreht wird. Während konventionelle Verstärker eklige Verzerrungsprodukte im Clippingbereich liefern, geht der Millennium damit sehr zart um: ein softes Clipping, bedingt durch die Begrenzung im geregelten Netzteil und das Weglassen  jeglicher Gegenkopplung, ist sehr gutmütig und auch nicht so oberwellenreich.

Klangeindruck bei Verwendung von wirkungsgradmittleren Lautsprechern: B&W801
Knackig im Baß und sehr räumlich und angenehm schafft der TacT Millennium, was sonst Transistorverstärker erst mit sehr hohem Materialeinsatz erreichen- verblüffend viel Punch, das fällt gleich auf. Wer die B&W liebt, findet mit dem TacT Millennium einen harmonischen Partner, der zugleich Schwächen kompensiert wie Stärken hervorhebt. Wir benutzten Groneberg Quattro Referenz Lautsprecherkabel. Nachsatz: Mit dem Mk2 ist der Kick größer, die Kontrolle im Baß scheinbar besser.

Klangeindruck bei Subwooferunterstützung ( Aktive Subwoofer)
Schließt man einen aktiven Subwoofer an, sollte man den Hinweisen der Bedienungsanleitung folgen: Der TacT Millennium betreibt Lautsprecher in Brückenschaltung mit bis zu 28 V Gleichspannung am Ausgang gegenüber Masse (Schutzkontakt). Nicht nur die roten, auch die schwarzen Klemmen haben dieses Potential. Warnung: Verbindet man diese beiden schwarzen mit der gemeinsamen Masse des aktiven Subwoofers, kommt es zum Kurzschluß zwischen beiden Kanälen! Übrigens: Die Arbeitsweise der Ausgangsstufe im Brückenbetrieb hat ihre Besonderheiten. Mit unserem (Beschreibung auf Website:) Subwooferausgang (Cinchbuchsen und Pegeleinsteller) wird das Signal für aktive Subwoofer ungefährlich ausgekoppelt. Auch für andere Anwendungen, wie Kopfhörer oder Surroundsystem- Einbindung
In Verbindung mit einem elektrisch (Hochpaß) begrenzten Satellitensystem wird der Klang räumlicher und differenzierter. Vermutlich sind magnetische Effekte im Ausgangsfilter des Millennium die Ursache, ähnlich wie bei Lautsprecherkabeln: wenn Bi-Wiring eingesetzt wird, wird der Klang offener. Entlastet man das Filter durch den aktiven Subwofer, bewahrt man die vollen Qualitäten im Hochtonbereich.

Klangeindruck bei Bi-Amping mit 2 TacT Millennium
Schließt man an eine digitale Quelle 2 Millenniums an, steuert der erste den Hochton, der zweite den Baß. Wenn es einen musikalischen Himmel gibt, dann hier ! Kaum zu glauben, daß trotz der Losgelöstheit von den Boxen das Klangbild noch soviel transparenter werden kann ! Deutlich verbesserte Vorn/Hinten Unterscheidung, kraftvoll - griffige Baßwiedergabe, noch mehr Öffnung nach oben, Temperament und Selbstverständlichkeit sind deutlich besser, die Instrumente sind greifbarer und ist ist mehr Luft zwischen ihnen. Diese Betriebsart bringt auch die Kritiker zum Schweigen, denen der Tact im Baß bisher zu zurückhaltend war.
Wir sind total begeistert: Bi-Mille (Bi-Amping : zwei Tact Millennium für zwei Lautsprecher) ist das Größte!!


Wird fortgesetzt! Ausführlichere Berichte demnächst hier !

Tact Millennium ist die beste Innovation der letzten 10 Jahre !

Hinweis: Da der Tact Millennium ein wirklich neuartiges Produkt ist, fehlen jegliche Erfahrungswerte und müssen neu gewonnen werden. Da der Tact Millenium neue Bereiche der Auflösung und räumlichen Abbildung erschließt, kann man sich leicht vorstellen, daß hier eine extreme Sensibilität für externe Einflüsse wahrnehmbar wird.
Schreiben Sie uns Ihre eigenen Erfahrungen und Erlebnisse mit dem TacT Millennium!
 

A new star is born: Der Tact Millennium erschließt neue Bereiche der Auflösung und räumlichen Abbildung, der Klangschönheit und Mühelosigkeit. Wer ihn öffnet, findet eine mustergültige Struktur und Fertigungsqualität. Hat  es schon einmal ein HiFi-Gerät gegeben, bei dem die Frontplatte 6cm (sechs Zentimeter!) dick aus dem Vollen gefräst wurde ? Nicht mehr als 3 Geräte werden momentan täglich hergestellt. Kaum zu glauben: Die Rückwand ist mit Ihren vielen Präzisionsfräsungen in der Herstellung noch aufwendiger !
 

Vergleich zu Konkurrenzprodukten: Auf der Berliner Funkausstellung 1999 wurde der Sharp Sigma-Delta Verstärker (DM 30000) gezeigt und demonstriert. Mit SACD und Linn-CD Player (ebenfalls Preisklasse DM 30000) über Cabasse Lautsprecher (Eyeballs). Der Raum war breit, aber nicht tief. S-Laute waren nicht besser als wir es schon vor Jahren kannten und nicht mochten. Grund: Sowohl SACD als auch CD wurden über die Analogausgänge gespielt, dann erneut digitalisiert, verstärkt und wiedergegeben. Der Kommentar des vorführenden Herrn "zwischen Analog und Digital-Übertragung ist praktisch kein Unterschied hörbar", zeigte deutlich auf, dass ein Unternehmen, dessen Produkte zwischen Microwellenherd und Henkelmann (ich benutze beides von Sharp schon SEHR lange störungsfrei und bin bestens zufrieden!) absolut konkurrenzfähig sind, nicht automatisch audiophil richtig denken muss. Diese aufgebauten 100.000 Mark klangen eher flach und wenig mitreissend. Mit meinem ClockGate CD-Player am Tact Millennium erschließen sich mir Auflösung und räumlichen Abbildung, Klangschönheit und Mühelosigkeit für einen Bruchteil des Preises.

Wadia`s Power Dac: Wie ein erstklassiger Digital-Analog Wandler klingt, wissen viele bereits. Dass es Clock-synchron und ohne Abtastratenwandler besser geht, kann man oben lesen. Wenn mit dem selben Netzkabel die Endstufe (analog) und der Wandler (digital) versorgt werden, kommen mir schon Zweifel an der Intelligenz des Entwicklers. Zwei Monoblöcke in dieser neuen D/A-Wandler-analog Power Konstellation gab es bisher noch nicht. Das war wohl schon der einzige Clou dieses Gerätes, zumindest aus meinem (eventuell beschränkten) Blickwinkel. Sorry, aber in Deutschland kauft man sich für DAS Geld vielleicht besser ein billiges Einfamilienhaus und hat den Millennium mit Clocklink und Laufwerk gewissermassen noch über !

AnDi / Musica Nova Digitalverstärker, leider schon gestorben, bevor in den Markt gebracht, getestet in Stereoplay 6/99, da war es schon vorbei mit der Existenz der Firma, Domino Design hatte den Vertrieb dieses deutschen Produktes gerade übernommen, da war es schon zu spät, Überlegungen, auf eigene Rechnung den Produktnamen mit den besten Konzepten weiterlebenzulassen, wurden dann doch verworfen.

In einer Zeit, wo man bei seinem Computer das Feld START anklicken muss, um die Arbeit am Bildschirm zu beenden ( Windows 98), ist der TacT eine wirklich logische Konsequenz aus allen bisherigen Informationen über Tonträger unseres Jahrhunderts und ihre zukunftsgerechte Umsetzung über Lautsprecher.



 

Discografie:
das Musikmaterial zum Hören und Beurteilen:
Händel,  Messiah, For unto us a child is born. Christopher Hogwood /academy of ancient music Decca411 858 2OH3
Unter den 24 Sopranknabenstimmen ist ein Mädchen, ein Trick von Hogwood,um den Chor lebendiger zu gestalten.
Vivaldi,  6 Cello Concertos, h-Moll. Christopher Hogwood /academy of ancient music Decca421 732 2OH
Das schwierige Streichinstrument, in obertonreicher Begleitung.
Orff,  Carmina Burana, Tanz. James Levine /Chicago Symphony Orchestra Deutsche Grammophon 415 136-2
Blechbläser und Streicher sind im Finale mühelos auseinanderzuhalten, die Flöte ist klein und die Pauken stehen nebeneinander
Rameau,  Les Boréades, Entr`acte, les vents. Frans Brüggen /Orchestra of the 18th Century Philips 420 240-2
Die Orchester-Windmaschine bläst hinten weit über das Orchester hinweg
Nelhybel,  Trittico, Allegro meaestoso. Frederic Fennell /Dallas Wind Symphony, Reference recordings RR52CD
Alles da: Dynamik, Differenziertheit, Raum - Die HDCD-Aufnahme wird mit dem TacT grandios umgesetzt
Dvorak, Symphony Nr. 9,  3.Satz: Scherzo   VirginVC7 90723-2
Bläser, Streicher, Dynamik, Raum, hier ist Differenziertheit angesagt...

Miles Davis, All Blues,  Reference recordings RR53CD
Piano, Sax, Bass, Drums, das Mundstück vom Sax kling echt saxy
Union, Late Late Blues, Hobgood,Torff,Wertico NaimCD15
Piano, Bass (vorn!), Drums, offen, lebendig und differenziert. Das Becken darf nach Messing aussehen und steht über den Drums..
Live from Studio A, The Song Is You, Johnny Frigo, Bucky&John Pizzarelli Chesky JD1
Bass, Drums, Geige, Gitarre 3-Dimensional, temperamentvoll und mitreißend

Marla Glen, This is..,  Believer   Vogue 74321151342
Sonst hart, nun überschaubar aufgefächert, plastisch und glaubwürdig
Holly Cole,  I Can See Clearly Now
Der Baß kommt scharf abgegrenzt, die Stimme vorn, das Piano rechts locker perlig
Harry Belafonte, Live Concert at the Carnegy Hall,  Mama, look a booboo (1959!) RCA BMG 74321 15713 2
Bläser und Vocals zeigen gnadenlos Schwächen auf, von Natur aus räumlich und etwas überbrillant
Led Zeppelin, Since I´ve been loving you, Remasters,  Atlantic  7567 804152
Sonst nervig, wird jetzt erträglich, ein deutlich vernehmbares Quietschen von der Fußmaschine, sauber heraushörbar



Erster Test stereoplay 6/98 Prototyp: ..denn dort, wo klassische Verstärkerbau-Prinzipien Grenzen markierten, erschloß der Däne ungeahnt weite, luftige und sonnige Klanglandschaften...Jazzbands strotzten geradezu vor Drive...
Test stereoplay 10/98 Serienexemplar: .so fein und offen habe ich diese Boxen noch nie gehört! ..Sara K.´s Vincent  sorgte für allgemeines Verstummen. Die Gitarrentöne erschienen wogend, wärmend, mit zarten Resonanzen reich verziert. Schließlich ließ Sara K.´s  Stimme keinen anderen Wunsch gelten, als das Lied aller Ruhe bis zum Ende zu hören. An Elektrostaten, Martin Logan Request ließ die Baßkraft des Millenium ein wenig nach. Wegen dieser Einschränkung (?) kann Stereoplay "nur " eine Wertung  57 Punkten vergeben, bei Verwendung entsprechend umgerüsteter Laufwerke und normaler Schallwandler mit Luft nach oben (59). Eines steht so oder so fest: TacT hat im Verstärkerbau die Zeichen der Zeit gesetzt. Gesamtwertung: Phantastisch klingender, super verarbeiteter Verstärker...Klangurteil: überragend, Preis-Leistung: sehr gut

Test AUDIO 2/99: Präziseste Abbildung, weite Räumlichkeit und hohe Durchschtigkeit zeichneten seine Darbietung aus. Die Lautsprecher schienen zu verschwinden und durch ihren Standort lediglich die Größe der Illusion zu bestimmen. Felsenfest und unbeeindruckt von dynamischen Sprüngen stand die Musik im Raum. Ja in diesem Punkt hatte die herkömmliche Technik sogar das Nachsehen...die fast spielerische Leichtigkeit des TacT blieb unabhängig vom Pegel erhalten. Urteil: Überragend Referenzklasse

Test image hifi  2/99: .denn dieser schon fast beängstigende Druck der trockenen Bass-Drum, der groovende Baß und das kalt strahlende Blech machen einfach Lust auf mehr.  Was gewiß auch daran liegt, daß der Millennium die Impulse so vollkommen spielerisch und unangestrengt und selbstredend völlig unverzerrt an die Boxen weiterreicht. ...bei fast allen CDs löst sich das Klangbild vollständig von den Boxen...bringt ...jede Menge Atmosphäre rüber: Das Tenorsax atmet Wärme, singt knarzend. Von digitaler Kälte kein Hauch: Die Duette gehen direkt unter die Haut- und das Display beziffert den Pegel gerade mal mit 90.0... Der Millennium spart nicht mit Klangfarben... Er brilliert mit einer geradezu magischen Raumdarstellung, gibt sich vorbildlich rauschfrei und musiziert überaus packend....
Millennium Mk 2
Test STEREO 6/99: Der Kandidat hat 100 Punkte

Test image hifi  3/99:

Test image hifi  4/99: Millennium Mk 2:Die Mk II-Version räumt mit allen Einschränkungen und Vorbehalten auf. Endlich treten die Vorzüge der innovativen Technik ohne Wenn und Aber zutage. Es dürfte nahezu unmöglich sein, zum selben Preis eine Kombination aus konventionellen Verstärkern und Wandlern zu finden, die Digitaldaten ähnlich faszinierend  zu höchstem Musikgenuß aufbereitet wie der - nein, das scheint wirklich nicht zu hoch gegriffen- sensationelle Millennium M1 Mk 2

Test HiFi & Records 4/99
 
 

So nun haben Sie´s gelesen. Wenn Sie ihn hören, durchzuckt Sie vielleicht auch der Gedanke, daß eine neue Art der Musikwiedergabe bereits begonnen hat und warum haben Sie davon nicht schon früher gehört? Wenn CDs heute das Musikgeschehen bestimmen, der TacT den CD-Player synchron taktet, der Abtastratenwandler übersprungen wird, dann ist das mit Sicherheit schon heute (besser als jede CD-Wiedergabe sonst) die Wiedergabe von morgen - und übermorgen dasselbe mit der DVD, wohl eher noch:  SACD- mit dem preiswerten Upgrade am Millennium Mk II !

Ein reines Ton-orientiertes Medium wie SACD ist die Alternative: Auf der Scheibe werden 4,7 Gbit Daten als 1Bit -Datenstrom untergebracht - mit 2.8224Mb/sec. Spielzeit wie CD, aber 8-fache Datendichte. Mit einer zweiten Ebene, abgestimmt auf die Wellenlänge des CD-Lasers kann dieselbe Scheibe auch im Auto -CD-Player abgespielt werden (dann übliche CD-Qualität). Technologisch (was den Prägevorgang betriff) nutzt man dieselben Möglichkeiten wie bei der DVD, die Organisation des Abspielgeräs ist allerdings audiophil orientiert. Das Bitstream-Format reagiert naturgemäss auf Clock-Jitter weniger empfindlich, da nicht 16 oder 24 bits eine Block darstellen, der zu einem Zeitpunkt (kritisch) kommt, sondern alle Bits folgen nacheinanderfliessend im Zeittakt, damit ist das System 16 bis 24 mal so unempfindlich. Nicht schlecht, die Idee !
 
 

Hinter`m Horizont gehts weiter....


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