Optimieren Sie Ihren Klang mit dem TACT RCS Raum Korrektur System

Allgemeine Hinweise:

Bevor Sie das TacT RCS benutzen, ist es ratsam, folgende allgemeine Hinweise zu lesen, mit ihnen erzielen Sie garantiert noch bessere Ergebnisse mit dem Korrektursystem:

Lautsprecher-Platzierung und Raumakustik:

Das TACT RCS verbessert den Klang nahezu jeder HiFi Anlage unter praktisch allen räumlichen Gegebenheiten. Nichtsdestotrotz gibt es weitere Verbesserungen, wenn Sie Ihre Lautsprecher bei Einsatz des Raum Korrektur Systems anders aufstellen und Ihren Sitzplatz neu wählen, um in den vollen Genuß der Korrektur zu gelangen.

Bei der konventionellen Aufstellung der Lautsprecher möchte man den Frequenzgang so linear wie möglich machen, indem man Resonanzen verteilt, stehende Wellen und Reflektionen so weit wie möglich vermeidet. Während man eine ausgewogene tonale Balance zu wahren versucht, erreicht man aber einen gegenteiligen Effekt beim Impulsverhalten im Bassbereich.

Das führt meist zu  Kompromissen im Wohnraum: Lautsprecher müssen fernab der Rückwand aufgestellt werden und mit gutem Seitenwandabstand. Der optimale Sitzplatz muß oft in einem Bereich sein, der den allgemeinen Wohnaspekten widerspricht, mit Abstand zur Rückwand.

Oft erreicht man das beste Ergebnis, indem der Hörplatz viel näher an den Lautsprechern ist als bequem ist. Einfach, weil dort der Direktschall bezogen auf die Raumgrösse über den Diffusschall dominiert, der Raum selbst hat so weniger Einfluss. Wieviele Hi Fi Fans sitzen auf der Vorderkante ihres Sofas, wenn sie aufmerksam zuhören - nur, um den Raumresonanzen zu entgehen?

Mit TACT RCS in Ihrer HiFi-Kette können Sie Sitzplatz und Lautsprecherposition neu arrangieren und erreichen spektakuläre Ergebnisse, wenn Sie diese Prinzipien beherzigen:

1. Platzieren Sie die Lautsprecher sehr nahe an der Rückwand. Das koppelt den Lautsprecher besser an der Raum an und gibt eine Baßanhebung. Wenn diese Anhebung mit RCS korrigiert wird, profitieren Sie von der höheren Aussteuerungsreserve und den niedrigeren Verzerrungen, einfach weil die hineingesteckte Leistung in höheren Pegel umgesetzt wird.

Aber noch wichtiger: Aufgrund der Platzierung wird die Verstärkung durch den Raum schneller, was das Impulsverhalten verbessert. Der Effekt ist in Verbindung mit RCS meist umwerfend.

2. Platzieren Sie die Lautsprecher vom Sitzplatz aus in einem grösseren Winkel, also weiter auseinander. Normalerweise ist ein Winkel von etwa 60 Grad gegen die Basis üblich, aber mit RCS experimentieren Sie sicher mit Winkeln bis 90 Grad. Weil das RCS die Frequenzgänge der Lautsprecher quasi gleichmacht, ebenso die zeitlichen Abläufe exakt anpasst, führt eine größere Trennung der Lautsprecher dennoch zu besserer Abbildung in der Mitte.

3. Winkeln Sie die Lautsprecher weniger ein. Oft wird empfohlen, die Lautsprecher direkt auf den Hörer auszurichten, um raumakustische Probleme zu umgehen. Mit eingesetztem RCS empfiehlt sich eine besonders geringe oder gar keine Anwinkelung der Lautsprecher (ausgenommen Lautsprecher  mit eingeschränkter horizontaler Abstahlung wie Elektrostaten). Fast jeder Lautsprecher produziert außerhalb seiner Achse weniger Verzerrungen als auf ihr, deshalb bekommt man am Sitzplatz weniger Verzerrungen. Außerdem ist der Verhalten ausgeglichener.

4. In den meisten Fällen verbessern Sie den Klang, indem Sie die Teile wieder entfernen, die Sie zur Akustikverbesserung in den Raum gebracht haben. Die meiste Zeit produzieren diese eigene Resonanzen, außerdem tragen sie zur allgemeinen Dämpfung im Raum bei.

5. Wenn RCS  in Kombination mit TacT Millennium benutzt wird, ist es besonders ratsam, Überdämpfung des Raums zu vermeiden. In den meisten Fällen verbessern Sie den Klang, wenn Sie eine stärkere Reflektion höherer Frequenzen von den Seitenwänden haben. Die einzige wünschenswerte Dämpfung ist am Boden zwischen Lautsprecher und Hörer und an der Wand hinter dem Hörplatz.

6. Platzieren Sie die Lautsprecher so symmetrisch im Raum wie möglich. Selbst mit RCS führt das zum besten Resultat. Wenn das nicht geht, sollte zumindest im Raum links und rechts eine ähnliche Absorption herrschen.

Auswahl der Zielkurve:

Das TacT RCS System wird mit einer grossen Menge von Kurvenvorschlägen geliefert. Bevor man einen aussucht, sollte  sorgfältig überlegt werden, wo der Lautsprecher im Bassbereich seine natürlichen Grenzen hat, um eine Überforderung des Basslautsprechers  zu verhindern, die von exzessiven tiefsten Frequenzen der Zielkurve ausgehen könnte.

Wenn mit dem System gemessen wird, sehen Sie sofort, wieviel die tiefrequente Erweiterung bei der aktuellen Platzierung der Lautsprecher ausmacht. Bei einem hochwertigen Lautsprecherkonzept wird es sogar möglich sein, bis unter die fundamentale Resonanz auszudehnen. Jedenfalls sollten Sie eine Zielkurve wählen, bei der nicht mehr als 6 - 12 dB bei tiefsten Frequenzen korrigierend angehoben wird.

Sie werden feststellen, dass alle Zielkurve vom Bass  zu den hohen Frequenzen hin abfallen. Die meisten Erstbenutzer wird das wundern - warum keine linealgerade Linie ? Der Grund ist, dass wir das wiedergeben wollen, was eine ausgewogene Schallquelle an Klang in einer perfekten Hörumgebung abgeben würde.
Das bedeutet eine Anhebung bei tiefsten Frequenzen um 6 dB, einen relativ geraden  Mitenbereich und ein Abfall zu den höchsten Frequenzen um 4 - 6 dB.

Die Zielkurve kommen in Sets mit einem Buchstaben und einer Zahl. Z.B. bei "TacTA1", bedeutet Buchstabe "A" die allgemeine Form der Kurve, und die Zahl "1" weist auf den allgemeinen Verlauf der Kurve hin, dabei ist "1" die hellste und "4" die dunkelste tonale Balance.

Die Kurve für die anfängliche Einrichtung ist TacTA1. Obgleich es auch denkbar ist, dass eine andere Zielkurve mit Ihrer Anlage besser spielt. Wenn der Lautsprecher einen sehr weiten Übertragungsverlauf hat, mit einer ausgedehnten Basswiedergabe, dann empfehlen wir TacTF1. Hier folgen nun ein paar Bedingungen, unter denen Sie wohl eine andere Kurve wählen sollten:

1. Begrenzung der Übertragungsbandbreite: hat der Lautsprecher eine eingeschränkte Basswiedergabe - heben Sie nicht mehr als 6-10 dB an, ausser der Lautsprecher ist besonders pegelfest.

2. In einem sehr lebendigen Raum mit geringer oder keiner Dämpfung bei  hohen Frequenzen reduziert man den Pegel vorzugsweise um 1-2 dB bei  hohen Frequenzen .

3. In einem akustisch toten Raum kann es sinnvoll sein, bei hohen Frequenzen um 1-2 dB anzuheben.

4. Hat der Lautsprecher einen sehr unausgewogenen Frequenzgang, z.B. einen Einbruch bei den Mitten, kann mangelnde Fähigkeit, die Leistung umzusetzen,  die Ursache dafür sein. Hier kann das Ergebnis besser sein, wenn nicht der Pegel in diesem Bereich angehoben wird.

5. Wenn der Lautsprecher einen schlecht kontrollierten Bass liefert, kann es besser klingen, wenn die Verstärkung im Bassbereich sich in Grenzen hält.

Generell sollte die Zielkurve vom Bass zu den Höhen hin abfallen. Nur im Ausnahmefall wird eine Höhenanhebung ratsam sein.

Für Nah-Feld Monitore wird eine absolut gerade Zielkurve die Norm sein, allerdings mit dem benötigten Abfall bei tiefen Frequenzen.
 

Die Messung:

Unter den meisten Hörbedingungen wird der gemeinsame Frequenzgang von Raum und Lautsprecher äusserst unregelmässig bei tiefen und relativ glatt bei hohen Frequenzen sein. Generell ist es möglich, die Frequenzcharakteristik des Lautsprechers bei den Höhen herauszuhören, aber bei tieferen Frequenzen macht der Raum so grosse Unregelmässigkeiten, dass davon die Lautsprechercharakteristik einfach überdeckt wird.
Während der Frequenzgang des Lautsprecher selbst innerhalb von +/-3 dB verläuft, ist der Frequenzgang des Raum im Bass oft +/-10 dB oder sogar mehr.

Wichtig ist, dass Sie vor der Messung den Raum so ruhig wie möglich machen. Schalten Sie Klimaanlage oder andere geräuschvolle Geräte ab. Wählen Sie die Anzahl von Pulsen in dem "Avg" Kästchen auf dem Korrektur Bildschirm. Bei wirkungsgradstarken Lautsprechern und wenig Hintergrundgeräusch wählen Sie 15. Bei mehr Nebengeräusch und weniger starken Lautsprechern wählen Sie eine höhere Anzahl. (Kombinieren Sie TacT RCS 2.0 mit dem TacT Millennium Digitalverstärker, stellen Sie dessen Rad für Lautstärke auf etwa 92.0). Jedes vorübergehende Geräusch mittlerer Lautstärke wird bei der Messung herausfallen, konstante Geräusche allerdings verfälschen das Messergebnis.

Wenn die Messung und Korrektur durchgeführt sind, ist es wichtig, das Ergebnis der Messung auf folgende Weise zu kontrollieren:

1. Wählen Sie "Time" Verhalten aus dem Messung-Fenster auf dem Messung Schirm. Schauen Sie auf das Impulsverhalten und achten Sie darauf, dass die Pulse von linkem und rechtem Lautsprecher dieselbe Orientierung haben. Es sollten beide erst ansteigen und dann unter die Mittellinie fallen. Vor dem Impuls sollte eine annähernd gerade Linie sein. Ist diese Linie vor dem Impuls ( links davor ) nicht besonders gerade, ist das auf Nebengeräusche bei der Messung zurückzuführen. Es empfiehlt sich dann, die Messung mit grösserer Mittelwertbildung  zu wiederholen.

2. Wählen Sie "Frequency" Verhalten aus dem Messung-Fenster und wählen Sie "LP". Nun sehen Sie den Frequenzgang des Lautsprechers unter 2000 Hz. Durch Vergleich der Messung und der Zielkurve können Sie abschätzen, wie gross die vom System angewandte Korrektur ist.

Während der Messung können Sie sich im Raum aufhalten, aber weder zwischen Mikrofon und Lautsprecher noch nahe beim Mikrofon.

Unter den meisten Bedingungen wird bereits die erste Messung eine drastische Klangverbesserung überall im Hörraum bringen, und die Funktion der Software räumliche Mittelwertbildung wird nicht benötigt oder gar wünschenswert. In einer Situation, wo das System zu viel Bass in anderen Bereichen des Raums produziert, liegt die Ursache vermutlich an der Platzierung der Lautsprecher weit entfernt von einer Begrenzungsfläche des Raums. Versuchen Sie mit einer wandnahen Aufstellung des Lautsprechers und einer Wiederholung der Messung eine neue Korrektur. Falls das nicht hilft, wird die räumliche Mittelwertbildung erforderlich. In desem Fall aktivieren Sie das  räumliche Mittelwertbildung (spatial averaging) Kästchen und wählen die Position "mehrere Mikrofone". Setzen Sie einen niedrigeren Bewertungsfaktor für zusätzliche Mikro Positionen ein, aber so dass sie gemeinsam  1 leicht übersteigen (bei  2 zusätzlichen Mikro Positionen - setzen Sie den Wert auf 0.60 für jedes - wenn es 4 zusätzliche Mikro Positionen sind, dann 0.35 für jedes).

Mikrofon Positionierung:

Platzieren Sie das Mikrofon in Kopfhöhe an ihrem Lieblingssitzplatz. Entfernen Sie grosse Flächen aus der unmittelbaren Umgebung des Mikrofons und nehmen Sie alle Hindernisse aus dem Weg zu den Lautsprechern. Kleinere Objekte zwischen Mikrofon und den Tieftönern in einem 3 Weg-System sind akzeptabel.
Am einfachsten benutzen Sie ein Mikrofonstativ mit horizontalem Ausleger. Ansonsten ist es recht annehmbar, das Mikro von der Decke hängen zu lassen oder von einem anderen Gegenstand, vorausgesetzt, er ist nicht gross und  dem Mikro zu nahe. Der Umstand, dass das Mikro senkrecht von der Decke hängt, nimmt keinen Einfluss auf die Messung wegen der omni-direktionalen Richtcharakteristik selbst bei höchsten Frequenzen.

Zeit Korrektur:

Das RCS 2.0 stellt automatisch die benötigte Verzögerungszeit für einen Lautsprecher ein, sofern sie nicht beide denselben Abstand zum Mikro haben. Die Verzögerung wird bei dem Lautsprecher angewandt, der dem Mikrofon am nächsten ist. Die kleinste Auflösung der Verzögerung beträgt 0.01 ms. Schall breitet sich mit 340 Meter pro Sekunde aus. Das bedeutet 1 ms = 34 cm und 0.01 ms = 3.4 mm. Anders ausgedrückt: Setzt das System eine Verzögerung 0.10 ms zum linken Lautsprecher, dann geschieht dies, weil er 34 mm näher zum Mikro steht als der rechte Lautsprecher.

Hören:

Bevor Sie TacT RCS durch Umschalten zwischen Bypass und der Korrektur beurteilen, raten wir einen Pegelabgleich zu machen, der  Bypass- und der Korrektur- Lautstärke etwa gleichzieht.

Wenn CDs zum Test herangezogen werden, nehmen Sie nicht ihre Klangfavouriten - vielleicht klangen Sie deshalb gut, weil sie die fundamentalen Raumresonanzen nicht anregten. Statt dessen nehmen Sie CDs, bei denen Sie die Musik mochten, aber mit dem Klang unzufrieden waren.

Mit der eingeschalteten Raumkorrektur könnte Ihre erste Reaktion sein, dass Sie lauter als bisher spielen möchten, weil doch die Raumprobleme verschwunden sind. Versuchen Sie, die Lautstärke auf demselben Pegel zu lassen. Jedes Musiksück hat seine optimale Wiedergabelautstärke, und das Ausbleiben der Raumresonanzen täuscht darüber hinweg, dass Sie schnell zu laut spielen, wenn Sie nicht aufpassen.

Wann muss das System neu eingemessen werden ?

Während des Mess- und Korrekturprozess macht das System millionenfache Berechnungen um das gewünschte Resultat zu erzielen. Die Software ist so ausgelegt, dass die Korrektur für eine Lautsprecherposition absolut ist, dabei versucht die Korrektur ein Ergebnis herzustellen, das in einer weiten Hörzone überzeugt.
Das bedeutet, Sie sollten die Lautsprecher nie bewegen, ohne eine neue Korrektur zu machen. Dagegen hat eine Verlegung des Hörplatzes weniger Auswirkung auf das Ergebnis.

Tipps und Tricks:

Benutzen Sie alle 9 Memory Positionen des Systems, um die volle Wirkung auszuschöpfen. Nachdem Sie sich an das System gewöhnt haben, werden Sie sich eine Kurve ausgesucht haben, mit der Sie die meiste Musik hören. Zusätzlich kann es schön sein, eine Kurve mit sanftem Höhenabfall zu erstellen, mit der auch stark komprimierte und manipulierte Pop-Musik erträglich wird. Auch kann eine Kurve mit etwas weniger mittlerem Bass  (80-200 Hz) bei bumsigen Aufnahmen helfen.
 

Als nächstes versuchen Sie einen Mess- und Korrekturprozess für einen anderen Sitzplatz. Selbst, wenn Sie deutlich ausserhalb der Mitte sitzen, wird das System eine angemessene Frequenz- und Zeitkorrektur durchführen, die noch eine verblüffende Räumlichkeit ergibt.  Haben Sie ein Sofa in einer Raumecke  - stellen Sie das Mikro dort auf und erstellen eine Korrektur so dass Sie einen Speicherplatz für "Sofa" belegt haben.

Für sehr kleine Hörlautstärke können Sie eine Zielkurve erstellen, die mit mehr Tiefbass die Gehörcharakteristik des menschlichen Ohrs kompensiert, die Anhebung kann  3-4 dB bei 30 Hz und 1 dB bei 100 Hz betragen. (Nicht bei grösserer Lautstärke benutzen).
 

Hilfe von TacTaudio:
Wenn Sie Probleme haben, die gewünschten Ergebnisse zu erreichen, zögern Sie nicht, TacT audio zu kontaktieren.. Bitte benutzen Sie TacTs Internet / Email Adresse: info@Tactaudio.dk Geben Sie eine kurze Beschreibung Ihres Systems, eine Beschreibung des Problems und fügen Sie die Messungen als File der Email bei.

Optimieren Sie Ihren Klang mit dem TACT RCS Raum Korrektur System (Peter Lyngdorf)
 
 


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Angebot: Wir machen eine Messung vor Ort und kopieren Ihre 50 liebsten CDs mit Digital-Bearbeitung durch RCS. Beim Abspielen der CDRs haben Sie den vollen Klanggewinn der Korrektur Ihre HiFi-Anlage auf ihren Raum, vorausentzerrt im Signal der CD. Paketpreis Messung und 50 CDR-Überspielungen: Euro 500.-
Der  Betrag für die Messung wird Ihnen beim Kauf des Gerätes wieder angerechnet !

Individuelles Zielkurvendesign für Ihre Raum/Lautsprecherkonstellation. Teilen Sie uns mit, welches RCS (20 or 22x) Sie benutzen und Ihre bisherige bevorzugte Zielkurve.
Senden Sie uns folgende Dateien aus dem Vertzeichnis PRJ  : msr_l1.tim und msr_r1.tim
Bei 2.2x / Subwooofer zusätzlich msr_lsub1.tim und msr_rsub1.tim
Wir bearbeiten dann Ihre bevorzugte Zielkurve nach unseren Kriterien und senden Sie zum Einkopieren in Ihr Verzeichnis Target.

Hinweis zu diffusfeldmic.html, der Seite über Zielkurve, Mikrofone und Aufstellung die Antwort, warum eine Zielkurve in den Höhen abfallen muss.

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Ausserdem Raumakustikmassnahmen , die dort ansetzen, wo RCS an seine Grenzen stösst.
Wir bitten um Verständnis, das ein gewisser Teil an Erkenntnissen für den fortgeschrittenen Hörer erst nach dem Kauf an unsere Kunden abgegeben wird. Diese beinhalten die Ausnutzung spezieller Möglichkeiten, die als Nebenprodukt der RCS Hardware und Software zu klanglichen Vorteilen für den Benutzer umgesetzt werden können.

Hier gibt es mehr Informationen:
FL-electronic / Neuklang Mühlenpfordtstr.5
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